Architekturfantasien im russischen Konstruktivismus
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144 Seiten mit 193 Abbildungen
Das fantastische Œuvre eines der bedeutendsten Künstler des russischen Konstruktivismus: Dieser Band präsentiert bisher kaum veröffentlichte grafische Arbeiten des russischen Konstruktivisten Jakow Tschernichow (1889–1951) aus dem Archiv seines Sohnes Dmitri Tschernichow sowie aus der Sammlung des Architekten Sergei Tchoban. Die hier gezeigten Schrifttafeln, Zeichnungen und Skizzen sowie die über 100 Ornamente weisen Tschernichow aus als außergewöhnlichen Grafiker und Baukünstler, als leidenschaftlich engagierten Pädagogen und vor allem als einen glühenden Verfechter der Fantasie als kreativen Motor des schöpferischen Prozesses: ein visionärer Universalkünstler in der Tradition von Giovanni Piranesi und ein Vorläufer zeitgenössischer Architekten wie etwa Bernard Tschumi oder Zaha Hadid. Der Architekturhistoriker Dmitri Chmelnizki fährt kenntnisreich in das künstlerische und publizistische Werk von Jakow Tschernichow ein.
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