Architekt Andres Lepik, Regine Heß
In den Warenkorb
Auf den Wunschzettel
208 Seiten mit 306 Abbildungen
Ein Pionier der Nachkriegsmoderne in Deutschland
Paul Schneider-Esleben (1915–2005) steht beispielhaft für den Aufbruch der Architektur in der frühen Bundesrepublik: Seine Innovationskraft zeigt sich in seinen Düsseldorfer Bauten wie der gläsernen Haniel-Großgarage (1950–1953), dem Mannesmann-Hochhaus (1955–1958) als erstem deutschem Nachkriegshochhaus und der Rochuskirche (1952–1955). Er hatte stets ein großes Interesse an der bildenden Kunst: Beim Bau der Rolandschule (1957–1961) etwa arbeitete er mit Günther Uecker, Heinz Mack, Otto Piene und Joseph Beuys zusammen. Mit dem Flughafen Köln-Bonn (1962–1971) gelangen ihm ein typologisch einflussreicher Entwurf sowie ein Verkehrskonzept, die beide weltweit Nachahmung fanden. Schneider-Esleben war ein vielseitiger Gestalter, der nicht nur Bürohochhäuser, Kulturzentren, Schulen, Wohnhäuser und Kirchen entwarf, sondern auch Möbel, Schmuck und seine eigene Yacht, mit der er über das Mittelmeer segelte. Der Katalog lädt ein, sein schillerndes Werk auch in aktuellen Fotografien neu zu entdecken.
Yasushi Horibe JA 90: Summer 2013
Zustandsaufnahme von David Küenzi
Toyo Ito 1971 - 2001 Band 1
Amrein Herzig Anthologie 28
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um einen Link per E-Mail zu erhalten, mit dem Sie Ihr Passwort zurücksetzen können.