Architektur und die Produktion moderner Raumverhältnisse Moritz Gleich, Christa Kamleithner
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304 Seiten
Wie Architektur zum Medium wurde
Unter Bedingungen der Moderne interagiert Architektur in und mit Netzen: Lange bevor sie mit digitalen Apparaten zu kommunizieren begannen, wurden Häuser von technischen Systemen durchdrungen, Bauten als Knotenpunkte in Verkehrsinfrastrukturen konzipiert und die immer größeren Gebäudekomplexe mit Informationssystemen überlagert. Architektur wurde damit auch selbst als Medium begriffen, das Zugänge, Anschlüsse und Abschirmungen organisiert.
Der Band präsentiert aktuelle Positionen einer medien- und kulturwissenschaftlich ausgerichteten Architekturforschung. Im Fokus steht dabei die Frage, wie Architektur als ein Medium unter anderen Medien zur Entstehung neuer Raumverhältnisse beiträgt, die Wissen, Subjektivität und soziales Verhalten ebenso verändern wie Klima und Umwelt.
Holzverbindungen Gegenüberstellungen japanischer und europäischer Lösungen
Die Bauernhäuser beider Appenzell Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde
Architektur Farbe Licht Die Kunst von Benno K. Zehnder im Spital Schwyz
Scenografie 2
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