Traditionelle und neue Formen des gemeinschaftlichen Gärtnerns im städtischen Umfeld
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109 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiss-Abbildungen
Urbanes Gärtnern ist "in": In vielen Städten entstehen derzeit ganz unterschiedliche Initiativen, um Brachen und Grünflächen als Bebauungs- und Erholungsflächen gemeinsam zu nutzen. Urban Gardening als Trendthema ist zwar ein noch junges Phänomen, es steht aber in einer langen Tradition, die den Nutzen des Kleingartens für die Stadtbevölkerung immer hervorgehoben hat.Dieser illustrierte Band bietet einen Überblick über Entstehung, Entwicklung und Ausgestaltung von städtischen Kleingärten, ihre Erscheinungsformen sowie die Bedeutung für die Bevölkerung.Verschiedene Gartentypen werden vergleichend vorgestellt, ihre historische Entwicklung aufgezeigt und ihre jeweiligen Vorzüge bewertet: vom traditionellen Familiengärten über den Mietergarten der klassischen Arbeitersiedlung bis hin zum mobilen Gemeinschaftsgarten oder dem interkulturellen Garten. Konkrete Beispiele aus Zürich und Winterthur schaffen einen lokalen Bezug.Im Vordergrund stehen Fragen wie: Was können Kleingärten fürdie Stadtbevölkerung leisten? Welche Form eines Kleingartens ist die angemessene, und wie können sich traditionelle Kleingärten auch in der Zukunft behaupten?
André le Nôtre und die Erfindung der französischen Gartenkunst
Arkadien Landschaften poetisch gestalten.
AIRE Der Fluss und sein Doppelgänger
Wohnen+ Von Schwellen, Übergangsräumen und Transparenzen
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