Siedlungsentwicklung in Graubünden in den 1960er- und 1970er-Jahren
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Hrsg; Cornelia Maissen
280 Seiten, 26 farbige und 134 sw Abbildungen
Die Nachkriegszeit hat Graubünden von Grund auf verändert und mit viel Tempo die Wirtschaft und Gesellschaft verändert. Augenfällig ist dieser Wandel in der Siedlungsentwicklung. Mythische Vorstellungen über die Bergwelt, reale Nöte und pragmatische Lösungen überlagern sich oder stossen als Gegensätze aufeinander. Vor allem das Hochhaus auf dem einstigen Ackerfeld, umgeben von hohen Bergen, provoziert(e).
Dieses Buch präsentiert und reflektiert die planungsgeschichtlichen Geschehnisse rund um diese Entwicklung und macht die damaligen Denkfiguren im Spannungsfeld von Theorie und Praxis, von Fachwelt und Öffentlichkeit nachvollziehbar. Eine Auslegeordnung des Damals als Lesehilfe für das Heute.
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