Hannes Meyer und die Idee einer kollektiven Gestaltung Claudia Perren, Werner Möller, Astrid Volpert
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96 Seiten mit 97 S/W Abbildungen
Genossenschaften, Sharing Community, Co-Housing – das Kollektiv hat Konjunktur. Fragen zum Verhältnis von Gesellschaft und Gestaltung, von individueller und gemeinschaftlicher Kreation und Produktion wurden bereits Ende der 1920er Jahre intensiv am Bauhaus verhandelt: Besonders der zweite Bauhausdirektor Hannes Meyer richtete Lehre und Werkstätten, Planung und Architektur radikal am Kollektiv und seinen Bedürfnissen aus. Revolutionär war besonders Meyers Idee eines gemeinschaftlichen Gestaltungsprozesses. Diesem sogenannten Coop-Prinzip widmet sich nun erstmals eine Ausstellung im Bauhaus Dessau vom 21. Mai bis 4. Oktober 2015.
Peter Kunz - Bauten
Enzmann + Fischer 20 De aedibus
Frei & Ehrensperger 35 De aedibus
Guignard & Saner 49 De aedibus
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