Raum für Alle
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Der Architekt Stefan Traxler beleuchtet in diesem Buch aus verschiedenen Blickwinkeln die Verantwortung von Architekt:innen für die Gestaltung von Räumen, mit denen sie wie keine andere Berufsgruppe Einfluss auf unsere Stimmungen, unsere Gesundheit, unser Sozialleben und unsere Lebensqualität nehmen. Er gibt darin sein Erfahrungswissen aus Jahrzehnten praktischer Arbeit weiter. Und er formuliert 14 Thesen zur Architektur, in denen es um ein Hauptanliegen der heutigen Zeit geht: Eine reale Utopie für die gebauten Lebensräume der Zukunft zu entwickeln. Für die Grossstadt, das Dorf oder auch für die Kleinstadt, deren Potenzial als städtebauliches Modell oft unterschätzt wird.
Raum für Alle befasst sich mit der theoretischen Entwicklung einer kleinen Idealstadt. Anhand von Analysen vorhandener Siedlungsstrukturen, mittels gebauter Projekte, im Kern aber mit dem Modellaufbau eines fiktiven Stadtmodells überprüft Traxler, ob ein Hybrid aus dörflichen und städtischen Genen dem erhofften Idealbild näherkommt. Zahlreiche Abbildungen – Schwarzpläne, Zeichnungen, Fotos, Freihandskizzen und Modelle – unterstützen die Vermittlung des Gedachten und Geschriebenen, machen es begreifbar und nachvollziehbar.
Stadtlandschaften verdichten Strategien zur Erneuerung des baukulturellen Erbes der Nachkriegszeit
Die Langsamverkehrsbrücke Buchs – Vaduz Ein gemeinschaftliches Bauwerk der Stadt Buchs und der Gemeinde Vaduz von Conzett Bronzini Partner und dsp Ingenieure
Lucius Burckhardt und Walter Förderer Bauen ein Prozess
Critical Regionalism Abroad Aris Konstantinidis without Greece
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