Postfundamentalistisches Denken und das urbanistische Feld Bauwelt Fundamente 158 Nikolai Roskamm
In den Warenkorb
Auf den Wunschzettel
404 Seiten
Die Prämisse der 'postfundamentalistischen Überlegung´ ist es, dass es kein eindeutiges Fundament gibt, auf dem alles andere aufbaut: keinen Gott, keine städtebauliche Wahrheit, keinen Markt und auch sonst kein Prinzip, das den Lauf der Dinge notwendig und vorhersagbar bestimmt.
Nikolai Roskamm nimmt diesen Gedanken zum Ausgangspunkt für einen Durchgang durch die Theorien von Marx, Lefebvre, Laclau, Foucault, Arendt, Derrida, Harvey u.a. Er zeigt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der dort zu findenden postfundamentalistischen Ansätze und untersucht, welche Rolle der Begriff der Stadt in diesem Denken jeweils spielt. Mit seiner These von der 'unbesetzten Stadt´ konfrontiert er eingefahrene Denkroutinen auf dem urbanistischen Feld und unternimmt den Versuch einer kritischen Stadttheorie.
AIRE Der Fluss und sein Doppelgänger
Ganz Schweizer Landschaftsarchitektur der Gegenwart
Bungalow Thurgauer Experimente im Systembau
Signau Haus und Garten Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um einen Link per E-Mail zu erhalten, mit dem Sie Ihr Passwort zurücksetzen können.