Eine Einführung in die Kultur des Zwischenraums
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von Peter Degen
Was bleibt uns von eine Stadtbild im Gedächtnis haften? Die Häuser, die Monumente? Was aber ist der hochragende Campanile zu Venedig ohne die Weite des umliegenden Platzes? Die Publikation dokumentiert ein Gefüge des gebauten Ortes, bei dem Freiräume und Bebauung gleichwertig zusammenspielen. Eine Kultur des Zwischenraums, deren Regelwerk nicht von Abständen und Bauhöhen ausgeht, sondern vom Kodex der Aneignung, welche diese Räume im Alltag erfahren. Das Augenmerk der Betrachtungen liegt in der alltäglichen Wahrnehmung des Stadtraums und deren Umsetzung in den stadträumlichen Entwurf.Mit über 500 bildlich dokumentierten Beispielen.
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