Realität und Selbstverständnis einer Profession Tobias Zervosen
In den Warenkorb
Auf den Wunschzettel
474 Seiten
Planen und Bauen in der DDR wird vor allem als "Staatsarchitektur" aufgefasst. Die beteiligten Architekten werden hingegen kaum wahrgenommen. Vielfach gelten sie nur als ausführende Organe einer übermächtigen Baupolitik. Welche Rolle aber spielten sie wirklich? Tobias Zervosen fragt nach dem Selbstverständnis dieser Berufsgruppe, ohne die Bedeutung des Politischen aus dem Blick zu verlieren. Er stellt umfassend dar, dass die Architekturgeschichte der DDR auch eine Geschichte der Architekten selbst ist: Sie prägten ihren Verlauf auf vielfältige Weise - sei es auf politischer Ebene, in der konkreten Planung vor Ort oder aber in theoretischen Debatten.
Entryways of Milan – Ingressi di Milano
Valerio Olgiati 2009-2017 Monographie, deutsch
Atlas Recycling Gebäude als Materialressource
DVD Peter Zumthor spricht über seine Arbeit - Eine biografische Collage
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um einen Link per E-Mail zu erhalten, mit dem Sie Ihr Passwort zurücksetzen können.